Achtung Wild! Susi jagt den Preis hoch - Bares für Rares vom 22.03.2019 | ZDF


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Hier handelt es sich um ein Hirsch-Relief in einen Eichenrahmen, in den eine dunkel lasierte Nadelholzplatte gearbeitet ist, auf der sich ein halbplastischer Zinnguss in Form eines Hirsches, einem Zwölfender, befindet. Lauf Aufdruck auf der Plakete mit dem Text "Gewidmet a. d. Handwerk, Maschinisten und Heizern der Firma Louis Hirsch 1.10.1899 - Gera-R. - 31.12.1907." dürfte es sich hier um ein Abschiedsgeschenk handeln, das zum Firmennamen passt. Leider ist kein Hersteller auszumachen. Bei der Firma Louis Hirsch handelte es sich um eine der bekanntesten Großfärbereien Deutschlands mit Sitz in Gera, die 1837 gegründet wurde. Das sehr schön gearbeitete und antike Hirschrelief dürfte besonders in Jägerkreisen auf Interesse stoßen.

Einmalig! Verhandlung nimmt scharfe Wendung - Bares für Rares vom 22.03.2019 | ZDF


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Bei dieser ungewöhnlichen Uhr handelt es sich um eine Augenwenderuhr, die im Sekundentakt die Augen hin- und herbewegt. Bei der Figur handelt es sich um eine Satirefigur mit dem Namen "John Bull", die von einem Arzt und Satiriker im 17./18. Jahrhundert in England erfunden wurde. Diese Figur, die eigentlich einen gut betuchten englischen Bauern darstellen soll, wurde damals als Karikatur in der Presse, unter anderem für politische Themen, verwendet. Die auf dem Unterboden befindliche Angabe "Bradley & Hubbard" verweist auf eine amerikanische Firma, die diese Art von Uhren aus Gusseisen hergestellt hat.

Das nahezu unbestoßene, unbeschädigte und gut lackierte Erscheinungsbild der Figur lässt allerdings darauf schließen, dass es sich hier nicht um ein altes Original handelt, sondern um eine Replik. Dafür sprechen nicht nur die in Hochglanz schwarz lackierten Uhrzeiger, sondern auch die grellgelben Markierungsnummern auf der Rückseite und das Uhrwerk. Demnach dürfte es sich hier um eine nachgegossene und neu aufgelegte Augenwenderuhr aus der Zeit um 1970 bis 1980 handeln, die aber trotzdem witzig und dekorativ ist.

Artikel 13: Axel Voss im Stream - von Memes & Upload-Filtern - heute+ | ZDF



Ein News-Thema - jeden Dienstag & Donnerstag, 20:30 Uhr: Das ist der neue Livestream der heute+! Zum Mitdiskutieren – ab sofort auch in der heute-App und bei heute.de. Einmal anmelden und los geht’s. Kurz nach dem Livestream ist heute+ hier auch als Video und Download verfügbar

Abgeschoben mit Hartz IV - Wohnen auf dem Campingplatz - Frontal 21 | ZDF


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Es ist ein hartes Leben im Winter: ohne fließend Wasser, zur Toilette muss der Campingplatz überquert werden, eine richtige Heizung gibt es nicht. Ein täglicher Kampf, dem besonders alte und kranke Menschen nicht mehr gewachsen sind.

Aussichtslos! Rette deine Rente - Mann, Sieber! vom 19.03.2019 | ZDF


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Wer wird Pensionär?
Unsere brandneue Spielshow klärt auf.

Tobias Mann und Christoph Sieber präsentieren politische Late Night im ZDF. Zwei Blickwinkel auf eine Wirklichkeit, ein kabarettistischer Schlagabtausch. Schnell, geistreich, witzig.

Mit Stand ups, Sketchen und Aktionen im Studio schauen die beiden jeden Monat auf das nationale und internationale politische Geschehen. Sie klären auf, sie spitzen zu, sie bringen Spaß - klassisches Kabarett trifft auf junge Late-Night-Comedy.

Pforzellan-Pfau - Pferkauf oder Apflug? - Bares für Rares vom 21.03.2019 | ZDF


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Der mit "E. Sode 18" signierte und datierte Porzellan-Pfau geht auf einen Entwurf aus dem Jahr 1918 von Edmund Sode zurück. Die Ausformung erfolgte relativ zeitnah in den Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst in Thüringen, eine Kunstabteilung der Unterweißbacher Werkstätten. Der naturalistisch und elegant gestaltete Pfau ist zusammen mit dem hohen Postament eines der Glanzstücke und Höhepunkte der Schwarzburger Werkstätten. Sowohl die Darstellung des Pfaus als auch die komplizierte Verarbeitung auf dem Postament zeugt von perfekter Ausführung. Bei der Figur aus handgemalter Unterglasur wurden die Farben teilweise aufgenebelt, was sie weich erscheinen lässt. Der um die hundert Jahre alte und hochwertige Porzellan-Pfau im nahezu perfekten Erhaltungszustand ist ein absolut dekoratives Exemplar und ein sehr beliebtes Sammlerstück.

Sissi und der wilde Wolfgang - Bares für Rares vom 20.03.2019 | ZDF


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Das sehr kleine Täschchen besteht auf der Vorderseite aus zwei kartuschenähnlichen Metallplatten und rückseitig aus einem Stück Messingblech, das maschinell graviert ist und aus einer Serienproduktion stammen könnte. Hier handelt es sich um ein ganz typisches Stück aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, das als winziges Abend- oder Balltäschchen benutzt wurde und höchstens mit Riechsalz und einer kleinen Puderdose befüllt werden konnte. Das Dekor der Frontseite ist mit schöner Lackmalerei verziert. Etwas ganz besonderes an diesem Exemplar ist die Mini-Darstellung von Kaiserin Elisabeth von Österreich. Bei dem Bild handelt es sich vermutlich um eine Reproduktion nach einem bekannten Bild von Kaiserin Elisabeth, das von dem berühmten Wiener Hofmaler Georg Raab stammt. Das kleine Bild auf der Tasche ist wiederum eine Kopie nach der Fotografie von Ludwig Angerer.

Das winzige und antike Täschchen aus den 1880er bis 1890er Jahren dürfte besonders für Sissi-Liebhaber ein schönes Sammlerobjekt sein.

4K-Auflösung - Verwandlungskünstler überrascht alle! - Bares für Rares vom 20.03.2019 | ZDF


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Die Ohrstecker, die sowohl mit Altschliffdiamanten als auch mit neueren Diamanten im modernem Brillantschliff besetzt sind, wurden vermutlich aus unterschiedlichen Schmuckstückteilen zusammengesetzt. So waren zum Beispiel die beiden länglichen Anhänger mit fünf größeren Steinen Teile eines Colliers. Das Mittelteil mit den Millegriffes-Fassungen passt aber wieder gut in die Zeit der 1920er bis 1930erJahre. Das äußere Element mit den neu geschliffenen Diamanten wurde wohl erst nach dem Krieg ergänzt. Rückseitig befindet sich ein interessanter Kastenverschluss, mit dem das Anhängerteil leicht abgehängt und separat getragen werden kann. Auch die Oberteile könnten ehemals ein Verschluss einer Perlenkette oder einem Perlenarmband gewesen sein.

Diese Art von zusammengesetztem und vielseitig verwandbarem Schmuck wird auch Verwandlungsschmuck genannt. Die hochwertigen Ohrstecke aus 585er Weisgold sind mit qualitativ guten Diamanten von einer Gesamtkaratzahl von über vier Karat besetzt.

Ist das schon Rassismus? heute+ live



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Wehe, die Sterne stehen schlecht! - Teleskop bei Bares für Rares vom 19.03.2019 | ZDF


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Bei dem in einer Holzkiste mitgebrachtem Fernrohr handelt es sich um ein Teleskop für Himmelsbeobachtungen mit einer sogenannten parallaktischen Montierung, die mit einer Deklinations- und einer Stundenskala ausgestattet ist. Laut Vermerk auf der Originalplakette stammt das Teleskop von der namhaften Firma G. & S. Merz in München, die bereits ab 1840 optische Geräte produziert hat. Dort wurden unter anderem neben solchen Teleskopen auch Mikroskope und Spektroskope hergestellt. Dieses Teleskop ist aus Messing gefertigt, auf das ein Zaponlack aufgetragen wurde. Trotz leichter Dellen am Rohr befindet sich das Teleskop in einem nahezu perfekten Erhaltungszustand, auch die feinen Messskalen sind noch sehr gut zu erkennen. In der vorhandenen Originalkiste aus Nadelholz kann sowohl das Teleskop als auch weiteres Zubehör aufbewahrt werden. Die Herstellungszeit dürfte um 1900 datiert werden. Das sehr dekorative und noch funktionstüchtige antike Teleskop dürfte in Liebhaberkreisen auf Begeisterung stoßen.

Verliebte Händler reißen sich um Mistelzweig-Vase bei Bares für Rares vom 19.03.2019 | ZDF


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Die mit "KTK" signierte Vase verweist auf die Kunsttöpferei Tonwerke Kandern, einem bekanntem Töpferort zwischen Freiburg und Lörrach. Auf der Unterseite befindet sich die Modellnummer 885. Die Vase stammt von dem bekannten badischen Keramikkünstler Josef Maximilian Laeuger, bekannt als Max Laeuger (1864 - 1952). Der im Jugendstil erfolgreiche und berühmte Laeuger, der auch Architekt war, wurde 1904 Professor in Karlsruhe. Durch ihn wurde die Arbeitsweise der sogenannten Schlickermalerei wieder eingeführt, einer Technik zur Bemalung von Keramikerzeugnissen, bei der eine dickflüssige farbige Tonmasse aufgetragen wird, die wie auf der Vase schönste Muster erzeugt. Da diese Marke von KTK von 1895/97 bis 1900 verwendet wurde, ist der Herstellungszeitraum gleich zu datieren. Die Keramik-Vase mit schöner floraler Schlickermalerei eines berühmten Künstler befindet sich in einem sehr guten Erhaltungszustand.

Newtons kleines 1x1 der Wissenschaft für Andreas Scheuer - Die Anstalt vom 12.03.2019 | ZDF


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Claus alias Verkehrsminister Scheuer hat eine Pressekonferenz zu den aufgekommenen Zweifeln an den Feinstaub-Grenzwerten einberufen und sich dazu einen ausgewiesenen Experten eingeladen. Dieser kann die Zweifel allerdings nicht wirklich teilen.

Satt und elegant: Armband mit Diamant - Bares für Rares vom 18.03.2019 | ZDF


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Das zwar nicht gestempelte Goldarmband mit einem Panzenkettenmuster ist aber aus 585er Gold gefertigt, wobei die Kette nachträglich nochmals vergoldet wurde, was den sattgelben Goldton bewirkt. In Deutschland konnten Panzerketten schon nach 1890 maschinell hergestellt werden. Das auf den Gliedern zu erkennende Hammschlag-Dekor, das besonders in der Zeit von 1910 bis 1930 angesagt, spricht auch für den Herstellungszeitraum. Die schönen blauen Steine, bei denen es sich um synthetische Saphire handelt, sowie die weißen Steine, hier Altschliffdiamanten von 0,64 Karat von guter Qualität, wurden erst nachträglich in eingelötete Krappenfasssungen eingesetzt. Das circa hundert Jahre alte Goldarmband weist nicht nur einem ganz ordentlichen Materialwert auf, sondern punktet auch durch seine Eleganz.

Porzellan-Gruppe macht zu jeder Jahreszeit eine gute Figur - Bares für Rares vom 18.03.2019 | ZDF


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Die sechs Porzellanfiguren von KPM, der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Berlin, stammen aus zwei Serien, die alle vom gleichen Porzellanmodelleur Friedrich Elias Meyer (1723 - 1785) entworfen wurden. Er hat 1748 für Meissen gearbeitet und ging 1763 zu KPM Berlin. Die um 1765/1766 entworfenen Figuren sind mit der blauen Zeptermarke und dem roten Reichsapfel versehen, was auf eine Herstellungszeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, um 1970 bis 1980, verweist. Die aus Weißporzellan gearbeiteten Figuren sind wie im 18. Jahrhundert polychrom in Unterglasur bemalt. Die Vierergruppe, die aus der Serie "Winzerfiguren" stammt, ist die Allegorie der vier Jahreszeiten auf den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Leider weist die Herbstfigur Beschädigungen mit zwei abgebrochenen Henkeln auf, die aber noch vorhanden sind.

Die zweite Serie mit dem Namen "Elemente" ist nicht vollständig. Hier existieren nur die Figuren Wasser und Feuer, bei der die Pfeife nicht fachmännisch angeklebt wurde. Auch diese beiden Stücke sind mit der blauen Zeptermarke und dem roten Reichsapfel von KPM versehen. Die Wasserfigur ist perfekt erhalten. Trotz teilweiser Beschädigungen handelt es sich hier um eine sehr schöne und hochwertige Figurensammlung aus den 1970er bis 1980er Jahren aus der Königlichen Porzellan-Manufaktur in Berlin.

Philipp Weber findet Gründe für ein Tempolimit - Die Anstalt vom 12.03.2019 | ZDF


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Philipp Weber stellt die Frage nach Sinn und Notwendigkeit eines allgemeinen Tempolimits in Deutschland und kommt zu einem klaren Ergebnis.