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Demokratie: Wohlhabende wählen andere Wohlhabende. Und dann gibt's mehr Geld für alle - Wohlhabenden.

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Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/

Mehr fette, fette, fette Party: https://www.youtube.com/watch?v=hgr4Xt0R__Y

Das Majolika-Gefäß für Bowle wurde zwischen 1880 und 1900 in der berühmten Majolika Manufaktur Hugo Lonitz in Sachsen hergestellt. Am Fuß des Gefäßes befindet sich ein Tafelaufsatz, der für 12 Tassen vorgesehen ist. Diese sind allerdings nicht mehr vorhanden.
Dargestellt sind Figuren, die auf die Bacchanalien, Feste des Rausches und der Üppigkeit, anspielen.
Es sind verschiedene kleine Abplatzungen zu sehen, einige Teile sind sogar bereits abgebrochen und mussten wieder fixiert worden. Laut der Expertise ist das Majolika-Gefäß allerdings in einem guten Zustand.

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Bei dem außergewöhnlichen Erinnerungsstück handelt es sich um ein handsigniertes Programmheft der Rolling Stones aus dem Jahre 1967. Das seltene Heft ist von einem geschichtlich sehr wertvollem Konzert, denn 1967 fand zum ersten Mal in der Schweiz ein Rolling Stones Konzert statt. Zum Programmheft ist eine Art "Sammelheft" beigefügt, das vom Verkäufer damals selbst zusammengestellt wurde. Dies wird zwar nicht den Wert erhöhen, allerdings die Glaubwürdigkeit steigern.

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Darf sich ein Deutscher mit dem Nachnamen "Vlachopoulos" über Bayern lustig machen?

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Das Schmuckstück von Barbara Kazira wirft noch einige Fragen auf. Es handelt sich dabei um einen Diamantring - wahrscheinlich aus Kairo - mit einem sehr außergewöhnlichen Design. Der Ring wurde in Handarbeit gefertigt, besteht aus 750er Gold und ist mit Diamanten im Altschliff verziert. Der Ring ist wegen seines voluminösen Aussehens und der Verarbeitung der Diamanten in die 1940er Jahre einzuordnen.

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Bei dem Kleinod von 1777 handelt es sich um ein Riech-Ei.
Es hat jeweils ein kleines und ein größeres Fach, in dem Riechsalz oder ein duftendes Tuch aufbewahrt werden konnte. Die Rarität ist sehr gut verarbeitet und an der Außenseite mit einem spiralförmigen Ornament versehen. Ein Sonnensymbol schmückt die Spitze des Eis. Die Punzierung in einer Art Geheimfach des Eis, zeigt die Buchstaben "F.B." und das Jahr 1777. Genaueres über den Silbergehalt oder den Hersteller gibt es nicht.

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Heinrich Heer sucht für sein weißes Porzellan ein neues Zuhause. Die Schale ist zweiteilig und hat eine große Figur in der Mitte. Darum befinden sich vier Paare Putten. Alle Figuren zusammen stehen für die fünf Sinne hören, riechen, schmecken, fühlen und sehen.

Die Schale lässt sich der Barockzeit Ende des 19. Jahrhunderts zuordnen und war vermutlich eine Auftragsarbeit aus Thüringen. Kann das Stück die Händler begeistern?

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Jutta und Jörg Kitz suchen für ihr Goldarmband ein neues Zuhause. Das Armband stammt aus der Jet-Set Ära der 1960er Jahre. Goldmünzen verschiedener Länder wurden von einem Goldschmied in eine goldene Fassung eingearbeitet. Die Fassung stammt aus Verona in Italien. Die Münzen haben einen Durchmesser von 22,5 mm und besitzt 22 Karat Gold. Ein ideales Stück für Sammler und Goldliebhaber.

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Ellena und Susanne Glaw wollen ihrer Nussglocke ein neues Zuhause schenken. Spender dieser Art wurden bereits im 17. Jahrhundert entwickelt, um Tabak in kleinen Mengen zu verkaufen. Das vorliegende Modell, das von der Firma Brunswig Junior ab 1910 in Hamburg produziert wurde, enthält klassischerweise Nüsse, kann aber auch mit anderen kleinen Süßigkeiten gefüllt werden. Per Münzeinwurf erhält der Kunde eine vorportionierte Menge. Die Nussglocke stand oft in Gaststätten, um den Umsatz zu erhöhen. Das Stück dürfte bei Sammlern und Nussfans Interesse wecken.

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Der Staat gibt Milliarden aus, doch mindestens jedes fünfte Kind wächst bei uns in Armut auf. Verliert Deutschland den Kampf gegen die Kinderarmut? #zoomIN-Reporterin Anna Kleiser hat darüber mit unserer Autorin Stephanie Gargosch gesprochen.

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Mehr Hammer der Woche: http://ly.zdf.de/oGH8/

Horrende Erschließungsbeiträge, Fehlplanung beim Straßenbau, missglückte Schulsanierung – wir schauen auf alte Fälle aus dem "Hammer der Woche". Hat sich nach unserer Sendung etwas bewegt, wurden Fehlentscheidungen korrigiert?

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Willi Gussmann möchte seinen vier antiken Korkenziehern ein neues Zuhause schenken. Ein Korkenzieher stammt aus den 1920ern und war im Gastronomiebedarf in Gebrauch, ein eher schlicht gehaltener, händischer Korkenzieher sollte ca. von 1850 aus London sein. Das kleine Konvolut wird von weiteren zwei "Zick-Zack"-Korkenziehern ergänzt. Einer der beiden trägt ein französisches Patent und lässt sich auf die 1920-30er Jahre datieren. Der zweite "Zick-Zack-Zieher" ist der jüngste der Sammlung und ist ein gewerbliches Stück, vermutlich aus den 1930ern-40er Jahren. Die Stücke dürften bei Sammlern und Weinfreunden Interesse wecken.
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